Bestatterbedarf


Sehr geehrter Interessent!

Wir haben versucht die Homepage so pietätvoll wie nur möglich zu gestalten. Es ist uns bewusst, wie wir mit dem Thema „Sterben“ umgehen müssen. Trotzdem gehört das Sterben zum Leben. Gerade deshalb ist es wichtig, dass man auch vor dem Sterben daran denkt, wie wichtig eine intakte Umwelt den Nachkommen ist. Deshalb haben wir uns veranlasst gesehen, Produkte zu entwickeln und zu vertreiben, welche der Umwelt nicht schaden. Biosärge sind sicherlich eine Novität. Diese stammen aber aus der Natur, und werden dieser in natürlicher Form wiedergegeben. Unsere Biosärge stammen ausschließlich aus natürlichen Stoffen wie:

Unsere Särge, welche im Spritzgußverfahren hergestellt werden, sind kostengünstig, und eignen sich sowohl für die Einäscherung, als auch für die Erdbestattung. Keine künstlichen Leime, keine künstlichen Harze und Lacke.


„plantoBio, von der Wiege bis zur Bahre“.
Ein Leben lang!
plantoBio, aus der Natur, für die Natur.



Biosarg

Keine Leime, keine Lacke und nach 10 Jahren verrottet

Als „Ideenfinder und Problemlöser gegenüber Kunststoffprodukten“ sieht sich die Firma PlantoBio eco Bio Systems GmbH aus dem österreichischen Lebring. Gerade in Zeiten der Ökologie sei es wichtig, sparsam mit den Ressourcen umzugehen und absolut ökologische Produkte aus der heimischen Landwirtschaft zu verwenden.

Mit der neuesten Errungenschaft, dem Biosarg, sei es gelungen, einen kostengünstigen Sarg aus verrottbarem Biomaterial zu entwickeln. Hauptbestandteil dieses Biowerkstoffes sind Lignin, Holzschliff und Zellulose. Stoffe, die in der heimischen Papier- und Zellstoffindustrie erzeugt werden.

PlantoBio-Geschäftsführer Alfred Truchseß: „Die Zellstoffindustrie achtet darauf, dass ausschließlich Durchforstungsholz und Sägerestholz aus heimischen Wäldern verwendet werden. Es wird kein Tropenholz verwendet. Zudem sind keinerlei umweltschädlichen Lacke und Leime erforderlich“.

Die jeweiligen Sargschalen sind aus einem Stück gefertigt und nach Angaben von PlantoBio absolut dicht. Die Verrottungszeit des Biosarges beträgt nur 8 bis 10 Jahre, bei der Verbrennung entstehen keine Abgase und der Ascheanteil ist äußerst gering.

Zudem wiegt der Biosarg wesentlich weniger als ein Holzsarg. Ober- und Unterteil lassen sich leicht ineinander stapeln. Es fallen daher äußerst geringe Transportkosten an.

Ob Holzimitate oder andere Ausführungen – das Biomaterial erlaubt jedwede Gestaltung. Auch in der Formgebung sind der Gestaltung keine Grenzen gesetzt. Truchseß: „Viele andere Varianten als die des bisherigen Holzsarges sind möglich, auch so genannte „Designersärge“ in runden Ausführungen´“.

Wer sich ein eigenes Bild vom neuen Biosarg machen möchte, sollte die Devota 2009 nicht verpassen, wo der Biosarg erstmals vorgestellt wird.


Kontakt:
plantoBio eco bio systems GmbH
Philipsstraße 27
A-8403 Lebring
www.plantobio.com


Biosarg1
Biosarg2
Biosarg3
Biosarg4
 
(Download als PDF)

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